Erstellung eines Business Case für die Software-Implementierung

Erstellung eines Business Case für die Software-Implementierung – Carl Lancaster, Peninsula

In der Geschäftswelt sehen wir uns regelmäßig mit Herausforderungen oder Problemen konfrontiert, die es notwendig machen, in eine Lösung zu investieren. Um die Kosten zu rechtfertigen und sicherzustellen, dass die Lösung tatsächlich einen Mehrwert liefert, ist es allerdings wichtig, einen Business Case zu erstellen. Dies hilft Unternehmen, zu begreifen, was sie von der neuen Software erwarten können und wie sie sich auf das Unternehmen auswirken wird. Dies ist etwas, dass Carl Lancaster, Group Head of Collections bei Peninsula, selbst erlebt hat. Carl erklärt in seinem Gastblog, mit welchen Problemen Peninsula konfrontiert wurde und wie sie einen Business Case erstellt haben, um diese Probleme zu lösen.

„Peninsula hatte in dieser Zeit andere Firmen übernommen und hat sich dadurch stark vergrößert. Unsere Kreditmanagementsysteme waren der wachsenden Anzahl an Transaktionen und Geschäftsaktivitäten aber nicht gewachsen. Wir mussten darum einen Business Case für den Austausch der vorhandenen Systeme erstellen.“

„Als Teil des Business Case identifizierte das Peninsula-Team einige wichtige Anforderungen für das neue Produkt. Eine neue Kreditmanagementlösung musste in erster Instanz in der Lage sein, große Transaktionsvolumina zu bewältigen und alle Schulden zu konsolidieren. Zweitens musste die Lösung die Kommunikation zwischen uns und unseren Kunden verbessern, dabei ging es vor allem um die visuelle Wirkung und den Inhalt. Wir wollten auch einen konsistenten Output und eine Verbesserung unserer Berichte erreichen.“

„Am Ende haben wir uns für den Onguard CreditManager entschieden, weil diese Lösung alle Anforderungen unseres Business Case erfüllt und ein hohes Maß an Flexibilität für die Integration von Workflows bietet.“

Wertschöpfung

Ein weiterer Aspekt war für uns, dass wir den Mehrwert für unser Unternehmen sehen konnten, was bei der Erstellung eines Business Case eine wichtige Rolle spielt. Peninsula hat schnell von den Vorteilen der neuen Lösung profitiert. Unser Cashflow ist zum Beispiel um 20 % gestiegen. Außerdem ermöglicht uns die Lösung eine effiziente und effektive Kommunikation mit den 100.000 Kunden in unserem Bestand.“

„Vor der Einführung der neuen Software wurden alle Aktivitäten des Kreditmanagements manuell ausgeführt. Die Automatisierung dieser Aktivitäten spart uns viel Zeit, vor allem bei Mahnverfahren. Dank der Software, die sich wiederholende und zeitaufwändige Aufgaben automatisiert, können sich die Mitarbeiter von Peninsula um wichtigere Aufgaben kümmern. Durch die Automatisierung der Mahnverfahren können unsere Kreditmanager beispielsweise mehr Zeit für höherwertige Konten aufwenden und sogenannten problematischen Konten Priorität einräumen. Auf diese Weise sind unsere Kreditmanagementaktivitäten viel leistungsfähiger.“

„CreditManager hat uns auch eine einheitliche Struktur rund um unsere Kreditmanagementprozesse gegeben und ermöglicht uns dank der Workflows im System einen besseren Überblick. Das erleichtert unserer Finanzabteilung die Planung des gesamten Tagesgeschäfts und berücksichtigt stärker die zukünftige Arbeitsteilung zwischen den Teams.“

„Mit dieser neuen Software befinden sich alle Daten an einem zentralen Ort und stehen dem gesamten Team zur Verfügung, im Gegensatz zu unseren veralteten Systemen. Damit haben unsere Mitarbeiter einen besseren Überblick über alle Konten und mögliche Maßnahmen. Dank eines starken Business Case haben wir alle Probleme mit veralteten Systemen gelöst und CreditManager wird nun in allen Niederlassungen von Peninsula in Großbritannien, Irland, Kanada, Australien und Neuseeland eingeführt.“

Weitere Informationen zur Implementierung von Onguards CreditManager durch Carl Lancaster und Peninsula finden Sie hier.

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